folding to you

Über mich

Die Geschichte beruht absolut auf wahren Begebenheiten und enthält immer wieder kleine Facetten oder Geschichten aus meinem Leben, die ich entweder selbst erlebt habe oder mir Menschen erzählt haben, die mich so berührt haben, dass ich sie gerne weitererzählen möchte.

Die Geschichte ist so real natürlich nie passiert. Ich kenne nur aus eigener Erfahrung, dass es sich manchmal lohnt, sich bei besonderen Menschen, die einen berühren, auch noch mal zu melden, selbst wenn man dachte, es sei für immer vorbei. Und manchmal passieren dann kleingroße Wunder.

Tamino gibt es so, wie er im Spiel vorkommt, nicht. In ihm steckt sogar ein Teil von mir, weil eigentlich ich die Person bin, die im echten Leben Origamis macht. Er ist eine Mischung aus mehreren Menschen, die mir in meinem Leben begegnet sind. Und es gibt aber eine spezielle Person, an die ich denke, während ich ihn schreibe, weil es nur eine Person in meinem Leben gibt, für die ich einen Berg aus Gefühlen habe, um Tamino als Menschen überhaupt schreiben zu können.

Auch Fine ist eine Zusammensetzung, ähnlich wie Tamino.

Ich habe während Corona angefangen, Origamis zu falten.

Ich kann ganz gut Grafiken bauen. Alle Elemente im Spiel (Fische, Wolken, Leuchtturm etc.) stammen aus meiner Feder oder sind von mir angepasste Assets. Die Geschichte und die Texte sind zu 100 % von mir und maximal von KI auf Rechtschreibfehler gegengelesen worden. Auch die Mechaniken und das Konzept habe ich mir allein ausgedacht.

Ich kann allerdings nicht gut coden. Ein bisschen HTML und CSS und Bruchstücke aus Python. Da ich weder ein Studio habe noch das Geld, einen Entwickler zu bezahlen im Moment, greife ich für das Programmieren auf die Hilfe von Claude zurück. Ich hätte viel lieber einen Menschen an meiner Seite dafür. Und hoffe, dass das in Zukunft irgendwann möglich sein wird.

Wie oft hast du von vorn angefangen?

Die Pack-Szene, die ziemlich früh im Spiel stattfindet, war eine der ersten, die ich gebaut habe.

Entstehung

Hi. Ich bin Hanna und in meinem 8. Lebensjahr bin ich mit dem . Kurz drauf zeigte mir mein Vater Heroes of Might and Magic und ich lernte auch das Zocken am PC lieben. Natürlich hatte ich einen Game Boy. Natürlich habe ich gespielt. Harvest Moon begleitete mich viele Stunden. Und legte den Grundstein für viele weitere Stunden Stardew Valley später.

Mein vierzehntes Lebensjahr verschwand in Guild Wars. Und dann kamen immer mehr Brettspiele in mein Leben mit der Zeit.

Ich bin morgen noch nicht fertig, wenn ich alle Spiele aufzähle, die mich beschäftigt, gebannt, inspiriert und auch verzaubert haben.

Ich habe meine Leidenschaft in Teilen mit meinem verwoben. Und eine Bachelorarbeit über Immersion in MMORPGs geschrieben und mein erstes eigenes analoges Spiel gebaut, .

Und weil ich immer noch Freude an all diesen Dingen hatte, hing ich einen Master dran und beschäftigte mich zunehmend mit narrativ getriebenen Spielen, weil mich Life is Strange wochenlang um den Schlaf gebracht hatte. Also verschwand ich zwischen der Narratologen- und Ludologen-Debatte und las immer mehr über Narrationsmuster in Spielen.

Und wieder entwickelte ich ein analoges Spiel für meinen Abschluss. Diesmal ein Buch, welches mit einer Box und vielen Alltagsgegenständen kam.

Nebenbei klickte ich mich in meinen freien Stunden durch die Telltale Games, Heavy Rain, Until Dawn oder weitere Teile aus der Life-is-Strange-Reihe. Heftig umgehauen hat mich What Remains of Edith Finch.

Ich mag Spiele. Das kam vielleicht schon durch in den letzten Zeilen.

. Und ich habe nun angefangen, meine Geschichten, die in meinem Kopf leben, in digitale Spiele zu verwandeln.

Warum ist das ein Spiel und kein Buch?

Ich möchte meine Geschichten umweben. Einigen Zeilen das Gewicht geben, welches sie verdienen. Und manche Entscheidungen in die Hände der Spieler legen.

Denn meine Geschichte ist nur die Idee. Sie wird erst zum Spiel, wenn du ein Teil von ihr wirst.

E-Mail: beta@folding-to-you.de
Website: www.hanna-zobel.de


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